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Newsletter Mai 2016

Sophos integrierte E-Mail-Verschlüsselung

Es ist immer wieder überraschend, wie viele Leute sich nicht darüber bewusst sind, wie unsicher der Emailverkehr eigentlich ist. Natürlich können Sie sich über Spam aufregen und wie furchtbar nervend das doch ist. Nicht zu vergessen der Horror vor dem Versenden einer E-Mail an die falsche Person. Auch die Gefahr der Verletzung der Privatsphäre durch Betrüger, die sehr einfach Ihr Unwesen treiben können, sowie das Verschlüsseln unternehmenskritischer Inhalte wird oft unterschätzt.

SPX Encryption schützt E-Mail-Daten bei ihrer Übertragung und unterstützt Unternehmen durch einfachste Verwaltungsfunktionen und eine transparente, unkomplizierte Bedienung bei der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften. Mit Hilfe der integrierten SPX-Encryption-Technologie lassen sich ausgehende E-Mails inklusive Dateianhänge automatisch in verschlüsselte PDF-Dokumente umwandeln und mit einem Passwort schützen. Um die Nachricht entschlüsseln und lesen zu können, benötigt der Empfänger lediglich einen herkömmlichen PDF-Reader und das entsprechende Passwort. Eine eigene Verschlüsselungsinfrastruktur ist dafür nicht notwendig. Die Besonderheit: Das Passwort kann der Empfänger selbst bestimmen und in einem gesicherten Webportal hinterlegen. Damit ermöglicht die Sophos E-Mail Appliance nicht nur einen umfassenden Schutz von IT-Systemen vor Malware, Spam- und Phishing-Attacken, sondern auch eine rundum sichere Übertragung vertraulicher Daten.

Die Vorteile:

  1. Einfache Einrichtung: Verschlüsselungstechnologie in weniger als 10 Minuten installieren und einsetzen
  2. Keine Software-Client-Installation erforderlich
  3. Offline-Einsicht ohne aktive Internet-Verbindung
  4. Sensible Kundendaten und intellektuelles Unternehmenseigentum vor unbefugten Zugriffen über E-Mail schützen.

Drei Arten der Kennwort-Einrichtung:

  1. Benutzer-Registrierung: Erstbenutzer müssen sich auf einem sicheren Web-Portal registrieren und ein Kennwort festlegen, das fortan für jegliche verschlüsselte E-Mail-Korrespondenz verwendet wird.
  2. Auto-generiert: Das Kennwort wird automatisch von der Appliance generiert und dem Absender zur Verfügung gestellt, um außerhalb des üblichen Kommunikationsweges mit dem Empfänger kommunizieren zu können.
  3. Web Service: Dieser Service ermöglicht Unternehmen, die über eine Authentisierungsinfrastruktur und bereits existierende Accounts und Kennwörter verfügen, den Austausch von Daten mit Sophos.
Schützen Sie Ihren Mailserver mit GWAVA

Die Anzahl von Spam-Mails, gefährlicher Malware und hochentwickelten Viren steigt weiter an. Auch deshalb gehört der Schutz Ihrer Angestellten zu den wichtigsten Aufgaben Ihrer IT-Abteilung. GWAVA bietet Ihrem Unternehmen flexiblen und zuverlässigen Schutz vor Spam, Viren und Malware. Die Software schützt Ihr Unternehmen auf verschiedenen Ebenen, so dass Spam-Mails und Viren geblockt werden, bevor sie in die Nähe des Mailsystems gelangen. GWAVA hilft Ihnen so Datenverluste, Imageschäden, hohe finanzielle Folgekosten und eine dauerhafte Schädigung Ihres Mailsystems zu vermeiden.

GWAVA unterstützt die gängigsten Mailsysteme, von Novell GroupWise über Microsoft Exchange bis hin zu Lotus Domino. Der GWAVA http Traffic Filter ermöglicht es Unternehmen soziale Netzwerke wie Facebook und LinkedIn zu schützen. Zudem besteht die Möglichkeit den Internetverkehr über URLs und Suchanfragen zu filtern und zu blockieren.

Architektur

GWAVA ermöglicht es ein- und ausgehende E-Mails abzufangen, zu filtern und je nach Inhalt zu blocken. Die Lösung fungiert dafür als Schutzebene zwischen dem SMTP Server und dem Internet. GWAVA unterstützt dank der SMTP-Technologie alle standardmäßigen Mailsysteme wie z.B. Microsoft Exchange, Novell GroupWise, Lotus Domino oder auch Tobit David. Zusätzlich unterstützt GWAVA auch die folgenden GroupWise Agenten:

  1. GWIA Interface
  2. MTA Interface
  3. POA Interface
  4. WASP (WebAccess Interface)
  5. Vibe Interface
  6. GroupWise Mobility Service Interface
Exchange 2016 - hohe Verfügbarkeit mit DAG

Eine Database Availability Group (DAG) ist die Basiskomponente des Frameworks für Postfachserver für hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit für Standorte in Microsoft Exchange Server 2016. Eine DAG besteht aus bis zu 16 Postfachservern, die eine Gruppe von Datenbanken hosten und eine automatische Wiederherstellung auf Datenbankebene nach Fehlern bietet, die einzelne Server oder Datenbanken betreffen.

Jeder Server in einer DAG kann als Host für eine Kopie einer Postfachdatenbank eines beliebigen anderen Servers in der DAG fungieren. Wenn einer DAG ein Server hinzugefügt wird, wird dieser mit den anderen Servern in der DAG eingesetzt, um eine automatische Wiederherstellung nach Fehlern zu bieten, die Postfachdatenbanken betreffen, z. B. Datenträger-, Server- oder Netzwerkfehler.

Exchange Server DAGs verwenden den zugrunde liegenden Windows Failover Cluster. Es ist nicht nötig, den Windows Failover Cluster zu erstellen, zu konfigurieren oder ihn in irgendeiner Weise zu berühren. Werden Mitglieder zu einem DAG hinzugefügt, werden die Failover Clusterkomponenten automatisch für Sie installiert und konfiguriert.

Ein Failover findet nun "pro Datenbank" und nicht mehr pro Server statt, welches deutlich höhere Performance bietet. Zudem lässt sich Last einfacher verteilen und über gezielte Verzögerungen beim Replizieren kann man auch mehrere Versionen vorhalten.

Die Replikation von Datenbanken hat nicht nur das Ziel, die Verfügbarkeit zu erhöhen. Sicher ist eine Kopie einer Datenbank beruhigend, da beim Ausfall eines Storage damit nicht sofort ein Backup wiederhergestellt werden muss. Zudem kann mit der passenden Software einfach die "nicht aktive Kopie" gesichert werden. Das entlastet den Server, der aktuell die Benutzer bedient. Aber Fakt ist ebenfalls, dass früher bei Servern mit einem Datenspeicher meist täglich eine Sicherung erfolgte. Durch die permanente Replikation in einer DAG kann dieses Verfahren abgewandelt werden, denn die erste Kopie kann als Ersatz für das tägliche Backup angesehen werden. Wer sogar mehr Kopien in der DAG anlegt, kann das Backup noch weiter reduzieren. Ab vier Kopien spricht selbst Microsoft davon, dass ein Backup eingespart werden kann.

Microsoft Exchange Server 2016 erweitert Exchange Server um eine umfangreiche Sammlung neuer Technologien, Funktionen und Dienste. Ziel ist es, Benutzer und Organisationen bei der Änderung ihrer Arbeitsgewohnheiten zu unterstützen, deren Schwerpunkt sich von der Kommunikation weiter auf die Zusammenarbeit verlagert. Zugleich hilft Exchange 2016, die Gesamtbetriebskosten zu senken – ob bei einer lokalen Bereitstellung von Exchange 2016 oder einer Bereitstellung Ihrer Postfächer in der Cloud.

Für eine Migration stehen wir Ihnen gerne tatkräftig zur Verfügung.